Universitäre Bildung für die Praxis

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Universität Basel WWZ – Marketing und Unternehmensführung

Die Universität Basel ist eine Hochschule von internationalem Ruf, welche in Forschung und Lehre hervorragende Leistungen erbringt. Gegründet 1460, kann sie als älteste Universität der Schweiz auf eine über 550-jährige erfolgreiche Geschichte zurückblicken.

Als Volluniversität mit einem breiten, qualitativ hochstehenden Bildungsangebot zieht sie Studierende aus der Schweiz und der ganzen Welt an und bietet ihnen ausgezeichnete Studienbedingungen auf Bachelor-, Master- und Doktoratsebene. Heute zählt die Universität Basel rund 13’000 Studierende aus über hundert Nationen, darunter rund 2700 Doktorierende.

In ihren sieben Fakultäten pflegt die Universität Basel ein breites Spektrum an wissenschaftlichen Fachbereichen. Gleichzeitig positioniert sie sich im internationalen Wettbewerb durch die fünf strategischen Schwerpunkte Life Sciences, Bildwissenschaften, Nanowissenschaften, Nachhaltigkeits- und Energieforschung sowie European and Global Studies. Aufgrund ihrer Forschungsleistungen wird die Universität Basel in internationalen Rankings regelmässig zu den 100 besten Hochschulen der Welt gezählt.

Die Professur Marketing und Unternehmensführung, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Manfred Bruhn, bietet mit ihren vier Säulen Lehre, Forschung, Weiterbildung (MAS) und Beratung ein umfassendes Angebot für Studierende und Praktiker. Die bewusste Ausrichtung am management- bzw. entscheidungsorientierten Ansatz des Marketing stellt die wissenschaftliche Leitlinie der Lehre sowie der grundlagen- und anwendungsorientierten Forschung dar.

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Logo Fachgebiet Qualitätswissenschaft der TU Berlin

Fachgebiet Qualitätswissenschaft (TU Berlin)

Das Fachgebiet Qualitätswissenschaft entwickelt innovative Konzepte, Methoden und Organisationsansätze zur durchgängigen, integrierten Bewertung und Gestaltung von Qualitätsprozessen und QM-Systemen. Neben qualitätswissenschaftlicher Forschung steht das Fachgebiet für die praxisorientierte Ausbildung von hochqualifizierten Studierenden im Rahmen von Vorlesungen, Seminaren, Projektgruppen sowie wissenschaftlichen Arbeiten ergänzt durch ein umfangreiches Bildungsangebot für Industrie- und Dienstleistungsunternehmen.

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Technische Universität Chemnitz

Im Zentrum der Chemnitzer Region ist die Technische Universität die Heimat von mehr als 11.000 Studierenden aus 90 Ländern – innerhalb von 25 Jahren stiegen die Studierendenzahlen um etwa 4.000. Mit etwa 2.300 Beschäftigten in Wissenschaft, Technik und Verwaltung ist die TU Chemnitz einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region.

In Forschung und Lehre steht sie für die drei Kernkompetenzen „Materialien und Intelligente Systeme“, „Ressourceneffiziente Produktion und Leichtbau“ sowie „Mensch und Technik“, in denen wichtige Fragestellungen der Zukunft bearbeitet werden. Zentrales Thema wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen ist dabei die Wertschöpfung, deren Einflussfaktoren sich insbesondere durch Megatrends wie Globalisierung, demografische Entwicklung und Ressourcenverfügbarkeit ergeben.

Die bisherige Profilierung der TU hat eine in Deutschland einmalige Konstellation von Kompetenzen über alle acht Fakultäten hinweg hervorgebracht: Chemnitz entwickelt sich zu einem international sichtbaren Forschungsstandort für künftige Wertschöpfungsprozesse und nachhaltige Zukunftssicherung.

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Technische Universität Dresden Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung

Die TU Dresden ist eine der elf Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Als Volluniversität mit breitem Fächerspektrum zählt sie zu den forschungsstärksten Hochschulen. Austausch und Kooperation zwischen den Wissenschaften, mit Wirtschaft und Gesellschaft sind dafür die Grundlage.

Ziel ist es, im Wettbewerb der Universitäten auch in Zukunft Spitzenplätze zu belegen. Daran und am Erfolg beim Transfer von Grundlagenwissen und Forschungsergebnissen misst die TU Dresden ihre Leistungen in Lehre, Studium, Forschung und Weiterbildung.

Wissen schafft Brücken. Seit 1828.

Die Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TU Dresden wurde 1993 gegründet und hat sich seither zur größten wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in Ostdeutschland entwickelt. Davon zeugen 3.000 Studierende, insgesamt 25 Lehrstühle und Professuren in den Fachgruppen Betriebswirtschaftslehre (inkl. Wirtschaftspädagogik), Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik sowie ca. 90 wissenschaftliche Mitarbeiter und Drittmittelbeschäftigte.

Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik insb. Systementwicklung befasst sich in Forschung und Lehre mit der Analyse, Gestaltung und Pflege betrieblicher Informationssysteme, d. h. den informationsverarbeitenden Teilen von Unternehmen der privaten Wirtschaft und öffentlichen Verwaltung. Als Analyseinstrument nutzt der Lehrstuhl die Modellierung, die darüberhinaus als ganzheitliches Managementinstrument weiterentwickelt wird.

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Logo Universität Duisburg-Essen

Universität Duisburg-Essen Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

2003 durch die Fusion der Gesamthochschulen in Duisburg und Essen entstanden, gehört die Universität Duisburg-Essen (UDE) zu den jüngsten sowie zu den größten Universitäten in Deutschland. In einigen Disziplinen zählt die UDE zu den TOP 10 der forschungsstärksten deutschen Universitäten.

Die eingeworbenen Forschungsmittel haben sich in den vergangenen Jahren auch ohne die Medizin bereits verdoppelt. Im aktuellen DFG-Förderranking konnte sich die UDE in den letzten vier Jahren um fünf Plätze verbessern.

Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen betrachtet aktuelle Themen aus volkswirtschaftlicher, betriebswirtschaftlicher und Informatik-Perspektive. Prof. Dr. Thomas Retzmann ist einer der führenden Wirtschaftsdidaktiker Deutschlands und wurde 2012 bereits zum zweiten Mal mit dem Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik des Institutes der deutschen Wirtschaft (IW) ausgezeichnet.

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Logo Universität St.Gallen

Universität St.Gallen Institut für Wirtschaftspädagogik (IWP)

Als führende Wirtschaftsuniversität setzt die Universität St.Gallen in Forschung und Lehre weltweit Massstäbe, indem sie integratives Denken, verantwortungsvolles Handeln und unternehmerischen Innovationsgeist in Wirtschaft und Gesellschaft fördert.

Die Universität St.Gallen (HSG) wurde 1898 – in der Hochblüte der St.Galler Stickereiindustrie – als Handelsakademie gegründet und ist heute eine Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften sowie Internationale Beziehungen. 1899 fanden die ersten Vorlesungen statt. Praxisnähe und eine integrative Sicht zeichnet die Ausbildung seit jenen Gründungstagen aus. Die Universität St.Gallen gehört zu den führenden Wirtschaftsuniversitäten in Europa und ist EQUIS- und AACSB-akkreditiert.

Das IWP wurde 1971 durch Prof. Dr. Rolf Dubs gegründet und lange Jahre von ihm und Prof. Dr. Christoph Metzger geleitet. Mit der Berufung von Prof. Dr. Dieter Euler auf den Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Bildungsmanagement im Jahr 2000 hat sich das Institut weiter profiliert. Seit Sommer 2009 wird das Institut durch Prof. Dr. Dieter Euler und Prof. Dr. Sabine Seufert geleitet.

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Logo Universität Hamburg

Universität Hamburg, Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung

Die Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung (AWW) ist die zentrale Einrichtung für die Weiterbildung und das lebenslange Lernen der Universität Hamburg, der mit 170 Studiengängen und über 40.000 Studierenden viertgrößten deutschen Universität.

Die Arbeitsstelle entwickelt berufsbegleitende Weiterbildungsangebote in Kooperation mit Fakultäten und Fachbereichen der Universität Hamburg, Partner-Hochschulen, Berufs- und Fachverbänden, Unternehmen und anderen Einrichtungen. Mit hochqualifiziertem Lehrpersonal, anerkannten Abschlüssen und Praxisnähe steht sie für Weiterbildung auf höchstem Niveau.

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Christian-Albrechts-Universität (CAU) Kiel Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist die einzige Volluniversität und das wissenschaft­liche Zentrum von Schleswig-Holstein. Hier studieren mehr als 26.000 junge Menschen, hier lehren und forschen rund 2.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Von den Agrarwissenschaften bis zur Zahnmedizin bildet sie in derzeit 185 Studiengängen und zirka 80 verschiedenen Fächern aus. Zu den vier Gründungsfakultäten Theologie, Recht, Medizin und Philosophie kamen seit 1665 vier weitere hinzu: Natur- und Geisteswissenschaften, Wirtschaft, Agar- und Ernährungswissenschaft sowie Tech­nik.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Wolf beschäftigt sich der Lehrstuhl für Organisation der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in Vorlesungen und Seminaren für Bachelor- und Masterstudenten mit übergeordneten theoriegeleiteten Aspekten der Organisationsgestaltung, der Unternehmensführung, der Internationalisierung von Unternehmen und der Personalführung. Die Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Strategie- und Strukturforschung insbesondere mit dem Fokus auf international operierende Unternehmen und Problemen der Praxisrelevanz in der Managementforschung.

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Leuphana Universität Lüneburg

Die Leuphana Universität Lüneburg ist eine junge Universität, die einen Spiegel der Hochschulentwicklung in Deutschland darstellt: Sie blickt zurück auf 60 Jahre Institutionengeschichte an einem Standort, der eine Jahrhunderte lange Bildungsgeschichte besitzt.

Kultur, Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und Bildung – in diesen vier Schwerpunkten thematisiert die Leuphana Universität Lüneburg in Studium und Forschung die Zukunft gesellschaftlichen Engagements in der Zivilgesellschaft des 21. Jahrhunderts.

In der Leuphana Law School sind die an der Leuphana tätigen Rechtswissenschaftlerinnen und Rechtswissenschaftler zusammengeschlossen, um die juristischen Studienprogramme der Leuphana zu koordinieren und weiterzuentwickeln.

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Logo WHU - Otto Beisheim School of Management

WHU – Otto Beisheim School of Management

Die WHU – Otto Beisheim School of Management ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule im Universitätsrang mit Sitz in Vallendar und Düsseldorf. Sie wurde 1984 gegründet und genießt heute sowohl national wie international hohes Ansehen.

Die WHU steht für Excellence in Management Education und stellt sich diesem Anspruch in Lehre, Forschung und Praxis im Bereich General Management. Ausdruck findet dies sowohl in den Akkreditierungen durch AACSB, EQUIS und die FIBAA wie auch in hervorragenden nationalen und internationalen Rankingergebnissen.

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Logo Ludwig-Maximilias-Universität LMU München

Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München Arbeitsgruppe Mensch-Maschine-Interaktion

Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist eine der führenden Universitäten in Europa mit einer über 500-jährigen Tradition. Sie bietet das breite Spektrum aller Wissensgebiete: von den Geistes- und Kulturwissenschaften über Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis hin zur Medizin und den Naturwissenschaften.

Mit ihrem breiten und ausdifferenzierten Fächerspektrum verfügt die LMU über ein großes Potenzial für innovative Forschung und eine qualitativ hochwertige Lehre – sei es im Kern der einzelnen Disziplinen oder im inter- und transdiziplinären Verbund verschiedener Wissensfelder.

In 18 Fakultäten forschen und lehren heute über 700 Professorinnen und Professoren sowie fast 3.900 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Studienmöglichkeiten sind mit rund 190 Studiengängen (ohne Lehramt) und zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten enorm breit. Dieses Angebot nutzen zurzeit rund 50.000 Studierende, davon etwa 15 Prozent aus dem Ausland. Sie sehen ihr Studium an der LMU als Investition in ihre Zukunft und Sprungbrett für ihre berufliche Karriere.

Die Arbeitsgruppen Medieninformatik und Mensch-Maschine-Interaktion des Instituts für Informatik der LMU München setzen sich zusammen aus dem Lehrstuhl für Angewandte Informatik und Medieninformatik (Prof. Dr. Heinrich Hußmann, Prof. Dr. Florian Alt) sowie dem Lehrstuhl für Mensch-Maschine-Interaktion (Prof. Dr. Andreas Butz).

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Logo Westfälische Wilhelms-Universität Münster - Institut für Ökonomische Bildung

Westfälische Wilhelms-Universität Münster Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Institut für Ökonomische Bildung

Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät zählt mit ca. 4.600 Studierenden und 44 Professoren der Fächer Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik nicht nur zu den größten wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereichen in Deutschland sondern auch zu den renommiertesten.

Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität belegt in allen renommierten Hochschulrankings regelmäßig Spitzenplätze. Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät wurde mit dem Gütesiegel der AACSB-Akkreditierung ausgezeichnet.

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Logo Universität Witten/Herdecke

Universität Witten/Herdecke

Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung und staatlichen Anerkennung 1983 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein.

Seit rund drei Jahrzehnten gehen von der UW/H wichtige Impulse für Forschung und Lehre aus. Als Modelluniversität steht die UW/H für eine tatkräftig praktizierte Reform der klassischen Alma Mater, welche die Tradition eines humanistisch geprägten Bildungsverständnisses einerseits fortführt, dieses andererseits aber auch an die aktuellen Bedingungen und Anforderungen einer wissensbasierten Gesellschaft anpasst. In der konsequenten Fortsetzung des Humboldt’schen Bildungsideals versteht sie sich dementsprechend als eine unternehmerische Universität im Sinne der Einheit von Forschung und Lehre sowie von wissenschaftlicher Dienstleistung, praxisnaher Erprobung und gesellschaftlicher Verantwortung. Theoriebasierte und praxisorientierte Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit fachlicher und methodischer, sozialer und kultureller Kompetenzbildung sowie mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

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Logo SRH Hochschule Berlin

SRH Hochschule Berlin

Die SRH Hochschule Berlin im Zentrum der Hauptstadt ist eine internationale Managementhochschule, die deutsch- und englischsprachige Studiengänge anbietet. Im Fokus stehen die Fachbereiche Betriebswirtschaftslehre, Kommunikationsmanagement und Wirtschaftspsychologie.

Bei dem Masterstudiengang „International Management“ können Studierende zwischen mehreren europäischen Studienorten sowie Partneruniversitäten in den USA und Mexiko wählen und einen Doppelabschluss erwerben.

Das spezifische Forschungscluster der Hochschule umfasst die Analyse dynamischer Veränderungen von Prozessen und Strukturen in Wirtschaft und Gesellschaft. Zudem wird Internationalität großgeschrieben – Studierende aus mehr als 60 Nationen belegen dies. Unterschiedliche kulturelle Sichtweisen ergänzen sich und sind ein ausgezeichnetes Sprungbrett für den Start in eine internationale Karriere.

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Logo Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS)

Die H-BRS, gegründet am 1. Januar 1995, ist eine dynamische und forschungsstarke Hochschule. Mitten im lebenswerten Rheinland gelegen, bietet sie über 7.500 Studierenden ideale Möglichkeiten zum Lernen und Forschen, betreut von rund 1.000 Beschäftigten, davon 145 Professorinnen und Professoren.

Ihr Campus erstreckt sich über die drei Standorte Hennef, Rheinbach und Sankt Augustin. In Bonn betreibt sie gemeinsam mit der Universität und der RWTH Aachen die B-IT Akademie.

Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften bietet ein differenziertes Studienangebot an den Standorten in Rheinbach und Sankt Augustin an. Anwendungs- und praxisbezogene Lehre sowie eine internationale Ausrichtung zeichnen die Studiengänge des Fachbereichs aus.

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Logo nta Hochschule Isny

nta Hochschule Isny

Die Naturwissenschaftlich-Technische Akademie besteht bereits seit dem Jahr 1945. Sie umfasst fünf verschiedene Berufskollegs – in anderen Bundesländern auch Berufsfachschulen genannt – und vier Fachhochschul-Studiengänge an der akkreditierten University of Applied Sciences.

Als eine der wenigen Bildungsinstitutionen in Deutschland ermöglicht sie den Einstieg in hochtechnologische naturwissenschaftliche Berufe sowohl mit Realschulabschluss, als auch mit Abitur. Dabei können Schüler des Berufskollegs/der Berufsfachschule ihre Fachhochschulreife erwerben, sich weiter für einen höheren Bildungsweg und somit für eine akademische Laufbahn qualifizieren, durch die ihnen im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) alle Türen offen stehen – ob in Wirtschaft, Industrie oder Forschung.

Schon seit ihrer Gründung war es der Innovationsgeist, der die nta Isny bis heute zu einer der bedeutendsten privaten Ausbildungsstätten für Naturwissenschaften und Informationstechnologien in Europa macht.

Exzellente Kontakte zu Partnerunternehmen, der Industrie, eine persönliche Betreuung durch hochqualifizierte Dozenten, das praxisnahe Lernen in kleinen Gruppen, kurze Studienzeiten, in Deutschland einzigartige Studiengänge und ein großes Freizeitangebot in einem familiären Umfeld – studieren an der Fachhochschule der nta Isny bietet viele Vorteile.

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Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG)

Die Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) ist eine moderne Hochschule mit einem anwendungsorientierten Profil. Sie verfügt über ein breites Fächerspektrum und profitiert von der Interdisziplinarität sowie der Verbindung von Theorie und Praxis.

Die Hochschule ist in Forschung und Entwicklung, Technologietransfer und Weiterbildung Partner für innovationsorientierte Unternehmen und leistungsbereite, kreative Menschen. Sie ist ein wesentlicher Teil der internationalen Wissenschafts- und Wirtschaftsregion Bodensee.

Kernanliegen ist es, engagierten Talenten unterschiedlicher Vorbildung Berufs- und Lebenschancen zu eröffnen. Dabei ist es wichtig, Studierende persönlich zu beraten, individuell zu fördern und ihnen Wege ins Ausland zu eröffnen. Die HTWG will so zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft beitragen.

Die HTWG Konstanz hat sich ausdrücklich dazu verpflichtet, die Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Beruf kontinuierlich mit geeigneten Maßnahmen zu unterstützen. Die HTWG Konstanz bietet damit als familienfreundliche Hochschule eine zusätzliche Attraktivität für alle Hochschulgruppen.

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Technische Hochschule Köln, Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Die Technische Hochschule Köln ist die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften im deutschsprachigen Raum und wurde ausgezeichnet durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Kultusministerkonferenz mit dem Prädikat Exzellente Lehre. Sie belegte in den letzten Jahren regelmäßig bei Hochschulrankings TOP-Platzierungen im Bereich „Betriebswirtschaft“.

Die internationale Ausrichtung des Instituts für Betriebswirtschaftslehre (Schmalenbach Institut) und dessen Kooperationen mit ausländischen Hochschulen/Universitäten ermöglichte in der Vergangenheit vielfältige Projekte zur Verbreitung von Wirtschaftskompetenz. Die TH Köln ist Teil des Verbundes der großen 7 Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Deutschland (UAS7 e.V.).

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Logo Hochschule Ludwigshafen am Rhein

Hochschule Ludwigshafen am Rhein

Die Hochschule Ludwigshafen am Rhein bietet eine große Anzahl Bachelor- und konsekutive Masterstudiengänge, duale und berufsintegrierende Studiengänge und Weiterbildungsstudiengänge mit Master-Abschluss in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre sowie Soziale Arbeit und Pflege an.

Zudem gehört die Hochschule Ludwigshafen am Rhein, mit ihrem breit gefächerten Know-How in Betriebswirtschaftslehre und im Sozial- und Gesundheitswesen, zu den führenden Fachhochschulen im Bereich der Forschung und des Wissenstransfers in Rheinland-Pfalz. Mit 10 Forschungsinstituten bieten sie ein umfassendes Expertenwissen in diesen Bereichen an.

Zurzeit werden ca. 4.500 Studierende in Ludwigshafen auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet.

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Hochschule Niederrhein, University of Applied Sciences Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Die Hochschule Niederrhein will vor allem eines: gut ausbilden. Dabei wird das Wort „Fachhochschule“ durchaus ernst genommen. Die Hochschule Niederrhein ist eine gute Wahl für all jene, die in ihrem Studium die akademische Bildung einer Hochschule verbunden sehen wollen mit einer fachlichen Ausbildung hin auf einen zukünftigen Beruf.

Die Ausbildung ist auf den späteren Beruf fokussiert: Wer die Fachhochschule mit einem Abschluss verlässt, kann schon an seinem ersten Arbeitstag gute Arbeit leisten. Fachliche Exzellenz und die Fähigkeit zur Teamarbeit sind an der Hochschule Niederrhein besonders wichtig – sowohl in Lehre wie in Forschung. Dabei fühlt sich die Hochschule ihrem Standort am Niederrhein im besonderen Maße verpflichtet.

Mit rund 3.200 Studierenden ist der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der größte Fachbereich der Hochschule Niederrhein. 42 ProfessorInnen, zwei Oberstudienrätinnen und 23 wissenschaftliche MitarbeiterInnen sind in Lehre und Forschung tätig.

Die Hochschule bieten anwendungsorientierte berufsbegleitende und Vollzeit-Studiengänge auf der Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und Erfordernisse der Wirtschaft an. Dabei setzt sie auf handlungsorientierte Lehrformen und Projektarbeiten in Kooperation mit der Wirtschaft und gewährleisten so eine praxisorientierte Ausbildung. Zudem ermöglichen sie Studierenden und Lehrenden durch nationale und internationale Kooperationen einen stetigen Austausch.

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Wilhelm Löhe Hochschule, Wilhelm Löhe Ethikinstitut – WLE

Die Wilhelm Löhe Hochschule (WLH) ist eine spezialisierte Hochschule im Themenbereich Gesundheit, Versorgung und Pflege. Der Fokus liegt auf der Gestaltung von Strukturen, Organisationen und Abläufen des Gesundheitswesens. Die WLH hat den Anspruch, ihre Studierenden ganzheitlich, d h. fachübergreifend, auszubilden. Das Leitmotiv der Hochschule lautet: Gesundheit gestalten – verantwortlich, wirtschaftlich und zukunftsorientiert.

Forschung und Lehre profitieren durch eine anwendungsorientierte Forschungsstrategie in den Grunddisziplinen Ökonomie und Management, Pädagogik, Ethik sowie Gesundheitswissenschaften voneinander. Die Forschungsaktivitäten insbesondere im Forschungsinstitut IDC setzen auch am Schnittstellenbereich zwischen und innerhalb der Gesundheitssektoren (z. B. Krankenhaus und niedergelassener Arzt, Pflegeheim und Krankenhaus) an. Dabei stehen die Organisation, Begleitung und Evaluation von Organisationsentwicklung sowie institutionelle Entwicklungen im Mittelpunkt der Forschungsaktivitäten. Diese Strategie erlaubt es, sowohl die Brücke zwischen Grundlagenforschung und Anwendungspraxis zu schlagen als auch aktuelle Forschungsergebnisse in Lehrveranstaltungen zu berücksichtigen. Außerdem können Studierende etwa im Projekt- oder Anwendungssemester an ausgesuchten Forschungsprojekten beteiligt werden.

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Logo Sparkassen Finanzgruppe Hochschule

Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe

Eine exzellente akademische Aus- und Weiterbildung für den Fach- und Führungskräftenachwuchs in der Finanzwirtschaft bietet die Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe – University of Applied Sciences – Bonn.

Die staatlich anerkannte Hochschule entspricht den wissenschaftlichen Maßstäben einer Fachhochschule und zeichnet sich insbesondere durch das konsistent auf den Bereich der Finanzdienstleistungen abgestimmte Studienangebot, die flexible berufs- und ausbildungsbegleitende Studienorganisation, das anwendungsorientierte Forschungskonzept sowie das umfassende Qualitätsmanagementsystem aus. Die erzielte bestmögliche Auszeichnung durch den Wissenschaftsrat im Rahmen der institutionellen Akkreditierung bestätigt, dass die staatlich anerkannte Hochschule ihrem Exzellenzanspruch gerecht wird. Der Fokus auf die Geschäftsfelder von Sparkassen und Verbundunternehmen sowie die hohe wissenschaftliche Kompetenz der Lehrkräfte sichern eine passgenaue Qualifizierung, welche die Nachwuchskräfte zur „Excellence in Finance“ bringt.

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Logo Chengdu Institute Sichuan International Studies University, Beijing, VR China

Chengdu Institute Sichuan International Studies University (CISISU), Chengdu, VR China

Das Chengdu Institute Sichuan International Studies University (CISISU) ist eine von einem Unternehmen finanzierte und staatlich anerkannte Fremdsprachenhochschule. Die CISISU wurde im Jahre 2000 von der Sichuan International Studies University (SISU), die beinah seit der Gründung der VR China existiert und das südwestchinesische Zentrum für Fremdsprachenlehre und –forschung darstellt, gegründet.

Das Bestehen der allgemeinen staatlichen Hochschulzugangsprüfung („Gao Kao“) eröffnet die Tür zum CISISU und nach einem erfolgreichen Studium wird die akademische Urkunde für den Bachelor verliehen.

Von der SISU werden an das CISISU hilfreiche Erfahrungen und gute Traditionen weitergegeben, mit denen unter der Zusammenführung von Wissenschaft und Innovation die Lehre, Forschung und das Studium an dem CISISU wissenschaftlich basiert und zugleich praxisorientiert durchgeführt wird.

Mit Sitz im High-Tech Bezirk Chengdus werden an der Hochschule Studienmöglichkeiten von Fremdspachen wie Englisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Französisch, Koreanisch Russisch, Italienisch, Thai, Arabische und Vietnamesische Sprache angeboten, mit verschiedenen Fachrichtungen wie Wirtschaft und Handel, Dolmetscher, Verwaltung für auswärtige Angelegenheiten, Touristik, Pädagogik, internationales Logistikmanagement, E-Commerce, Hotelmanagement, Ausbildung für Fremdsprachensekretär/in, Finanzen, Medien, Chinesisch als Fremdsprache usw. Zu den hochqualifizierten, erfahrenen und verantwortungsbewußten Lehrenden gehören auch Lektorinnen und Lektoren aus den USA, Großbritannien, Kanada, Deutschland, der Schweiz, Japan und Frankreich. Heute sind über 13.000 Studierende eingeschrieben.

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Logo University of International Business and Economics (UIBE), Beijing, VR China

University of International Business and Economics (UIBE), Beijing, VR China School of Foreign Studies

Bekannt als „Oriental Harvard“ ist die University of International Business and Economics (UIBE) Chinas führende Universität in den Bereichen Economics, Finance und International Business. Die UIBE wurde 1951 gegründet. Sie ist Nationale Forschungsuniversität mit Sitz in Peking.

Die UIBE gilt als internationalste Universität Chinas und rangiert im chinesischen Hochschulranking (Netbig) regelmäßig auf den ersten 10 Plätzen, im Bereich „Economics and Finance“ sogar auf den ersten beiden Rängen.

Die Universität gehörte zu den ersten Hochschulen, die (1997) in das „Project 211“ aufgenommen wurde, mit dem die Regierung 100 chinesische Universitäten zu weltweit anerkannten Eliteuniversitäten des 21. Jahrhunderts ausbauen will. Verglichen mit anderen staatlichen Hochschulen in China ist die UIBE eine kleine Universität mit 11.000 Studierenden. Davon sind 2.500 ausländische Studierende aus über 100 Ländern. Die UIBE legt besonderen Fokus auf die Verbindung von wissenschaftlicher Forschung und ökonomischer Praxis, womit die Studierenden unter anderem auf eine Karriere in den Bereichen Wirtschaft, Recht und internationalem Handel vorbereitet werden sollen.

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Logo Shanghai International Stduies University (SISU), Shanghai, VR China

Shanghai International Studies University (SISU), Shanghai, VR China

Shanghai International Studies University (SISU) (auf Deutsch: die Fremdsprachenuniversität Shanghai) ist eine international anerkannte, repräsentative Universität, die direkt dem Bildungsministerium untersteht, von dem Bildungsministerium und der Shanghaier Stadtregierung gemeinsam betreut wird und zu den „100 wichtigsten Universitäten für das 21. Jahrhundert (211 Projekt)“ zählt.

Das Motto der „Integrität, Vision und Akademische Exzellenz“ aufrechterhaltend, hat sich die SISU zu einer multidisziplinären und internationalisierten Universität entwickelt, deren Besonderheit und Überlegenheit darin liegen, die hochqualifizierten internationalen Talente im Bereich der Fremdsprachen heranzubilden.

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Logo University of Science and Technology Beijing

University of Science and Technology Beijing (USTB), Beijing, VR China, School of Foreign Studies

Die University of Science and Technology Beijing (USTB) ist 1952 aus mehreren spezialisierten Universitäten im Bereich Wissenschaft und Technik hervorgegangen. Die Universität zählt zu den wichtigsten Schlüsseluniversitäten des Landes und untersteht direkt dem chinesischen Bildungsministerium.

Die USTB ist in China besonders bekannt für ihre Studienangebote in den Bereichen Hüttentechnik und Materialkunde. Der Schwerpunkt der Universität liegt im Bereich Ingenieurswissenschaften. Gleichzeitig bietet die Universität aber auch Studiengänge in den Bereichen Geisteswissenschaften, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften an.

Die USTB war eine der ersten Universitäten in China, die den Status als staatlich genehmigte Graduate School erhalten hat und wurde in das staatliche „211 Projekt“ aufgenommen, das der Förderung exzellenter Hochschulen in China dient.

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Logo Tomsker Staatliche Universität

Tomsker Staatliche Universität, Russland

Die Tomsker Staatliche Universität (TSU) wurde am 28. Mai 1878 durch den russischen Zar Alexander II. als erste Hochschule im asiatischen Teil Russlands gegründet. Als Grundgedanke für die Universität wurde das Bildungsideal des bekannten deutschen Aufklärers W. von Humboldt übernommen.

Die Universität verstand sich von Anfang an als eine elitäre Bildungseinrichtung, in der Forschung und Lehre eng mit einander verbunden sind.

Heute ist die Tomsker Universität eine der größten klassischen Universitäten des Landes. Hier studieren mehr als 23.000 Studenten in 130 Fachrichtungen und -gebieten sowie mehr als 800 Aspiranten und Doktoranten. Die Universität umfasst 23 Fakultäten und Institute, 167 Lehrstühle, drei wissenschaftliche Forschungsinstitute, elf Museen, den Sibirischen Botanischen Garten, eine wissenschaftliche Bibliothek von nationaler Bedeutung mit vier Millionen Bänden sowie eine Businessfördereinrichtung.

Im Rahmen der russischen Exzellenz-Initiative erhielt die Tomsker Staatliche Universität als eine von 29 russischen Hochschulen den Status „Nationale Forschungsuniversität“. Zudem gehört sie zu den 15 Hochschulen, die für das Förderprogramm 5-100-2020 der russischen Regierung ausgewählt wurden. Hiermit sollen es bis 2020 fünf russische Hochschulen in den internationalen Rankings unter die 100 besten der Welt schaffen.

Vor mehr als zehn Jahren übernahm die TSU als eine der ersten Universitäten Russlands ein mehrstufiges Ausbildungssystem. Die Studiengänge können als Bachelor, Master oder mit Diplom abgeschlossen werden. Möglichkeiten für Aufbaustudium und Weiterbildungen sind gegeben. Es werden 165 Masterprogrammen angeboten, darunter sechs englischsprachige. Internationalisierung wird groß geschrieben. Zu den Partnern der TSU gehören führende Forschungseinrichtungen und Universitäten in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, China, in der Mongolei und in anderen Ländern, sowie auch verschiedene Stiftungen, unter anderem die Soros-Stiftung, die Ford-Stiftung, und die McArthur-Stiftung.

Die Universität ist Inhaber des Zertifikats der Gesellschaft National Quality Assurance (NQA) als Nachweis für das an ihr angewandte Managementsystem nach dem internationalen Qualitätsstandart ISO 9001:2000.

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Logo Beijing City University

Beijing City University

Die Beijing City University (BCU), ehemals Haidian Universität, wurde 1984 gegründet und ist eine staatlich anerkannte Volluniversität. Die BCU erhielt vom Chinesischen Bildungsministerium die Berechtigung, Abschlüsse im grundständigen und weiterführenden Studium sowie in der Weiterbildung anzubieten und ausländische Studierende zu immatrikulieren.

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Corporate Planning

Die CP Corporate Planning AG aus Hamburg setzt seit 25 Jahren mit bewährten und innovativen Lösungen Maßstäbe für Software zur Unternehmenssteuerung im Mittelstand. Unter dem Leitspruch „Controlling kann so einfach sein!“ entwickelt Corporate Planning einfache und flexible Controllinglösungen mit integriertem BWL-Know-how.

Corporate Planning wurde 1989 mit der Vision gegründet, Controllern eine Software und das entsprechende Know-how zur Verfügung zu stellen, mit der sie ihre Aufgaben einfach, sicher und mit Vergnügen umsetzen können. Heute ist Corporate Planning einer der führenden Anbieter in Europa von Corporate Performance Management Software und bietet mit der Corporate Planning Suite vielseitige Planungs-, Reporting- und Analysemethoden in einer integrierten technologischen Plattform mit einheitlichem „look and feel“.

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Leadership Insiders

Leadership Insiders versorgt Führungskräfte, aber auch Unternehmen, Nonprofitorganisationen (NPO), Nichtregierungsorganisationen (NGO), staatliche Verwaltungen und Regierungen mit fundiertem und innovativem Führungswissen. Der eigene Weg zur souveränen und reflektierten Führung ist ihr Ziel.

Mit regelmäßigen Publikationen auf Leadership Insiders unterstützt sie Führungskräfte auf ausschließlich wissenschaftlicher Basis bei der Entwicklung einer zeitgemäßen Führung und erfolgreichen Gestaltung von Führungsbeziehungen. Daneben begleiten sie den öffentlichen Diskurs über Führung (Leadership). Ausdrücklich einbezogen wird der Führungsnachwuchs.

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Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw)

Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) fördert über 4.000 Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende und Promovierende. Dabei verfolgt die Stiftung die Vision, eine Gesellschaft zu schaffen, in der alle jungen Menschen ihr Potenzial ausschöpfen können.

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WBS TRAINING

WBS TRAINING gehört mit ihren mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, 1.400 Trainerinnen und Trainern zu den führenden privaten Anbietern beruflicher Weiterbildung in Deutschland. An über 200 Standorten wird ein Jahresumsatz von rund 100 Mio. Euro erwirtschaftet. WBS TRAINING hat ihre Wurzeln 1979 in der Redaktion des Stuttgarter Ernst Klett Verlages, aus der 1985 die Wirtschafts- und Bildungsservice KG (Klett WBS) entstand.

WBS TRAINING steht für ein breites Lernangebot und bietet ihren Kunden ein umfassendes methodisches Spektrum für qualifizierte Aus- und Weiterbildung in vielfältigen Berufsbildern – vom Präsenztraining über internetbasierten LIVE-Unterricht im WBS LernNetz Live®. Ob in Präsenz oder im WBS LernNetz Live® – der praxisnahe, pädagogisch fundierte Unterricht wird zu jeder Zeit von erfahrenen Dozenten geleitet. Beide Lernformen garantieren die gleiche, gute Qualität der Ausbildung und Zertifizierung. Eine hohe Teilnehmerzufriedenheit und gute Abschlüsse bestätigen dies.

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TÜV Rheinland

Der TÜV Rheinland ist ein weltweit führender technischer Dienstleistungskonzern. Seit Gründung im Jahr 1872 steht er für Sicherheit, Qualität und Effizienz im Zusammenspiel von Mensch, Technik und Umwelt. Der TÜV Rheinland ist der Überzeugung, dass gesellschaftlicher und technischer Fortschritt untrennbar miteinander verbunden sind.

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Mitgliedschaften & Verbände

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